Testen Sie es jetzt! 


Sind Sie Messie oder Verwahrloste?




Und nun laden wir Sie ein.

Machen Sie mit uns die „Messie-Tour".


Damit Sie sich selber ein genaueres Bild machen können.


Sie werden sehen: Es ist nichts Geheimnisvolles, Widernatürliches oder sonst wie nicht Nachvollziehbares am so genannten „Messie-Syndrom" sondern nur Menschliches, allzu Menschliches in seiner ganzen Vielfalt an Ursachen und Wirkungen.


Fragen Sie sich:

Bin ich wirklich so etwas wie ein Messie? Könnte ich Probleme bekommen?

Soll ich den Problemen vorbeugen oder soll ich es darauf ankommen lassen?

Wie kann ATAX mir eigentlich helfen?







Ende der Welt?



Messie-Sein:  Ende der Welt?


Messie-Sein: Das hat oft wenig mit den bekannten Bildern von total vermüllten Wohnungen zu tun.

Die Betroffenen haben das Chaos im Kopf: Messies sind Menschen, die grosse Probleme damit haben, räumliche und zeitliche Strukturen zu organisieren.


Wann das Messie-Syndrom beginnt, lässt sich schwer sagen.

Die minimale Definition von einem Messie kann man nur an dem subjektiven Gefühl des Betroffenen messen, der langsam ein internes Gefühl der Überforderung wahrnimmt.



Handlungsblockade in der eigenen Wohnung:

Das Messie-Dasein beginnt oft damit, dass man Dinge nicht zu Ende führen kann.

Der Messie verzettelt sich, räumt nach dem Frühstück das Geschirr nicht ab, später bleibt auch noch der Teller vom Mittagessen bis zum Abendbrot stehen. Er tut alles andere, nur nicht aufräumen.


Messies denken zwar die ganze Zeit daran, noch aufzuräumen, aber sie können die Gedanken nicht in die Tat umsetzen.

Das endet dann in einer Stresssituation, die in einer totalen Handlungsblockade mündet.





DER WEG AUS DEM CHAOS

„Wenn mir jemand etwas aus meinem Haushalt wegnimmt ist das so, wie wenn man mir etwas aus meiner Person herausreissen würde.“ (Zitat von Johannes von Arx)


Genau dieses Zitat hält sich das ATAX Team immer vor Augen:

Grundvoraussetzung, um erfolgreich aus dem Chaos zu finden, ist, dass Sie ERKANNT haben, dass Sie ein Messie SIND und dass Sie aus dem Chaos finden WOLLEN.




Kann es sein, dass ich auch auf dem Weg bin, ein Messie zu werden oder bin ich es schon bereits?




Messie und allein?



Ich habe eine Art von Handlungsblockade in meiner eigenen Wohnung!



Es gibt so viel zu tun! Wo soll ich überhaupt anfangen?


Ich fange vieles an und kann nichts zu Ende bringen. 

Sammle Dinge oder Informationen, die ich erst mal irgendwo in der Wohnung deponiere. Zwischendurch gibt's Essen und das Geschirr bleibt ungespült stehen. An den Wohnungsputz ist schon gar nicht zu denken. Es gibt so viel Wichtigeres oder Dringenderes zu tun.

Mit der Zeit gewöhne ich mich an all die herumliegenden Dinge im Wohnzimmer, an gebrauchtes Geschirr und Pfannen in der Küche, an die Unordnung im Bad und WC.

Der Versuch, so etwas wie eine Ordnung herzustellen scheitert kläglich. Und Woche für Woche, Monat für Monat kommt mehr dazu. \\\"Wo Berge sich erheben\\\", könnte man in des Dichters Sprache schreiben.

Aber so kann ich ja niemanden in die Wohnung lassen. Der würde einen ja wo möglich gar als Messie bezeichnen.

So ein Verwahrloster in seiner eigenen Wohnung.

Schlimm, wie das endet.

Je mehr ich darüber nachdenke, umso schlimme wird es.

Bis zur totalen Handlungsblockade. Ich denke, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um über Hilfe von aussen nachzudenken.



Also:

Kann es sein, dass ich auf dem Weg bin, ein Messie zu werden oder bin ich es bereits?



Wächst mir das Chaos in meiner Wohnung über den Kopf?

Lasse ich niemanden in meine Wohnung?

Horte ich Zeitungen und Zeitschriften?

Türmen sich Berge von verschiedensten Sachen in der Wohnung?

Kann ich mich von nichts trennen?

Muss ich ständig nach verlegten Sachen suchen?

Laufe ich ständig meine Terminen hinterher? 

Kann ich immer öfter Zusagen nicht einhalten?

Kann ich mich nicht dazu aufraffen, Ordnung zu machen?

Wird es immer schwieriger die Wohnung zu putzen?



Ja?



Bin ich ein Messie?

1. Ja, ich bin ein Messie!

2. Will ich, dass es so weiter geht? Warum? Warum nicht?

3. Was kann ich dagegen tun?




Soll ich:

Mit Angehörigen oder Freunden sprechen?

Mich an eine Fachstelle wenden?

Mich einer Selbsthilfegruppe anschliessen?




Was spricht dafür, was spricht dagegen?

Was mache ich, wenn das alles nicht in Frage kommt?

Wer könnte mir sonst noch helfen? In welcher Form könnte ich Hilfe überhaupt annehmen?









Professionelle Partnerschaft lässt keine Wünsche offen!